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| Medienmitteilungen 2005 |
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| 30.11.2005: Die Innovationsschiene in jeden Haushalt – jetzt die Nr. 1 in Europa |
Kampf der Konsumentenverwirrung in der elektronischen Mediennutzung
Die Schweiz ist führend in Europa mit der Verbreitung von Breitband-Vernetzung über Kabel. Die rund 260 Swisscable-Kabelnetzbetreiber erreichen mit ihrer ‚Innovationsschiene’ rund 98 Prozent der TV-konzessionierten Haushaltungen in der Schweiz. Dafür hat die Branche, mit einem jährlichen Umsatz von 1.1 Milliar-den, in den letzten Jahren 5 Milliarden investiert. An seiner Jahrestagung hat Swisscable in Bern zudem den 250'000. Abonnenten für digitales Fernsehen feiern können. Während die Konkurrenz – vorab die Telekommunikationsunternehmen – ständig nur Innovationen ankündigen, hat die Kabelnetzbranche diese umgesetzt. Praktisch alle Haushalte in der Schweiz haben heute schon die Möglichkeit, digitales Fernsehen und Radio zu empfangen, gleichzeitig von schnellen Internetverbindungen zu profitieren und günstig übers Kabelnetz zu telefonieren. Dies alles aus einer Steckdose, von einem Anbieter, ohne sich durch die verwirrenden Angebote der auf dem Telefonnetz arbeitenden Konkurrenten kämpfen und sich mit mehreren Anbietern herumschlagen zu müssen. Selbst HDTV, das hochauflösende Superfernsehen, kann in der Schweiz von 98 Prozent der Haus-haltungen empfangen werden – sobald die TV-Anstalten ihre Programme so ausstrahlen, was bei Sat.1 und ProSieben teilweise bereits der Fall ist.
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| 07.06.2005: Ständerat will technologieneutrale Entbündelung |
| Der Ständerat will die letzte Meile entbündeln und dazu den Bitstrom Zugang vollständig liberalisieren. Dabei soll nicht nur die Ex-Monopolistin Swisscom Zugang auf ihr Netz gewähren, sondern auch die seit jeher privatwirtschaftlich organisierten Kabelnetzbetreiber wären davon betroffen. Damit schiesst der Ständerat übers Ziel hinaus, findet Swisscable.
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| 10.03.2005: Swisscable bedauert den Entscheid der WEKO |
| Zürich, 10.03.2005; Swisscable* bedauert den Entscheid der Wettbewerbskommission (WEKO). Der Branchenverband der Kabelnetzbetreiber sieht eine grosse Gefahr, dass die ehemalige Monopolistin Swisscom gemeinsam mit Cinetrade anderen Netzbetreibern den Zugang zu Inhalten verwehren oder nur überteuert anbieten wird. Dies geht zu Lasten der Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz.
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